Begrenzen Sie bitte persönliche Kontakte auf das absolut notwendige Maß!



 

 

Thema Corona-Virus SARS-CoV-2: 

- Beschränken Sie auch in der Arztpraxis die persönlichen Kontakte auf das Notwendige!  Die Sprechstunden finden regulär statt. Vorsorge-Termine werden nur in Ausnahmen vergeben.

- Natürlich können Sie beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten einen Kontaktlosspender für die Händedesinfektion benutzen. 

- Sollten Sie einen begründeten Verdacht auf eine Ansteckung/Erkrankung haben, melden Sie sich vor Ihrem Erscheinen telefonisch in der Praxis. Im Einzelfall ist die Unterscheidung "normale Erkältung" (Vielzahl möglicher viraler Erreger) // Corona-Virus-Infektion nicht sicher zu treffen. Deshalb soll vom Hausarzt klinisch eine Einschätzung der Schwere der Erkrankung getroffen u. ggf. ein Corona-Test (PoC-Schnelltest oder PCR-Test (in jedem Fall Rachen-Nasen-Abstrich) durchgeführt werden. Bei positiven Test erfolgt eine Meldung an das Gesundheitsamt, welches weitere Maßnahmen festlegt (Quarantäne, Anwendung des Infektionsschutzgesetzes). Bei leichten Beschwerden ("Schnupfen") ist für bekannte Patienten auch mit alleinigem Telefonkontakt die Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ("Krankenschein") möglich.

Ein Antikörper-Test (IgG gegen SARS-Cov-2)", der eine überstandene Erkrankung anzeigt, ist verfügbar. Dazu ist eine Blutentnahme in der Praxis notwendig. Die RECHTLICHE Handhabung des Testergebnisses ist momentan unklar!! Es besteht keine Kostenübernahme durch die Krankenkassen (Stand aktuell), die ca. 22 EURO Analysekosten sind vom Patienten selbst zu tragen.

Die Regularien zu Abstrich-Tests (PCR und PoC/so genannte Schnelltests) sind vielfältig. Bitte sprechen Sie uns bei Fragen an! 

- Aktuell besteht laut Sächsicher Coronaschutzverordnung eine Maskenpflicht beim Betreten der Arztpraxis.



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! Neuregelung der Vorsorge-Untersuchung (Check-up  35/18):  einmalige Untersuchung zwischen 18. und 35. Lebensjahr. Ab 35. Lebensjahr nur noch alle 3 und nicht wie bisher alle 2 Jahre. Männer sollen ab 50. Lebensjahr (bisher ab 55. Lebensjahr) zur Darmspiegelung (Vorsorge-Koloskopie) gehen, Frauen weiterhin ab dem 55. Lebensjahr, auch bei unauffälligem Stuhltest

Eine Impfberatung ist Bestandteil der Vorsorge; vergessen Sie Ihren Impfausweis nicht!

 

 

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Überweisungen zu Fachärzten bleiben wichtig! Ohne Überweisung kein fachärztlicher Befundbericht, keine Koordination der Behandlung ("Hausarzt als Lotse"), hohes Risiko von Medikamenten-Wechselwirkungen, Doppeluntersuchungen und -behandlungen!!